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Blackberry

Von telefon | 4.September 2007

Der Name „Blackberry“ ist auf der ganzen Welt bekannt. Er steht für Mobilität und Lifestyle. Doch was kann ein Blackberry eigentlich? Blackberry sind mehr als nur ein gewöhnliches Handys, da sie viel mehr können. Und es ist mehr als ein Notebook, da es handlicher und praktischer ist.

Die Hauptaufgaben bestehen darin, SMS und Emails zu versenden. Anders als bei Handys können an die Emails Anhänge, wie zum Beispiel Bilder oder andere Dateien angehängt werden. Da das drahtlose Gerät einen eingebauten Komprimierer hat, verbrauchen die Dateien fast keinen Speicherplatz, da sie alle in ein kleineres Format umgewandelt werden. Andere Funktionen des Blackberrys sind das Erstellen von Todo-Listen, einem Adressbuches, Kalenders etc.
Erfunden hat es ein kanadischer Konzern namens Research in Motion, kurz RIM. Mit dem Verkauf des beliebten Technikgerätes machten sie einen enormen Aufschwung und verdienten Millionen. Inzwischen gibt es weltweit ca. neun Millionen Nutzer. Das erste Modell war 1999 zu kaufen.
Sein Gerät zu sichern ist ebenfalls kein Problem. Man kann Unbefugten den Gebrauch sperren, indem man es mithilfe Passwörter verschlüsselt. So kann beispielsweise das Schreiben von SMS oder MMS für eine bestimmte Zeit gesperrt werden. Die Passwörter können bis zu 24 Zeichen lang sein und sind in Größe und Sonderzeichen zu variieren, damit die hundertprozentige Sicherheit gewährleistet ist.
Ein Makel des Blackberrys ist jedoch die mangelhafte Auflösung und Bearbeitung von Fotos oder Bildern. Oft stehen hierbei Zoomfunktionen nicht zur Verfügung.
Entwickelt und gedacht ist es hauptsächlich für Businessleute. Doch wer das nötige Kleingeld hat, ist mit dem Blackberry bestimmt bestens bedient.

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